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1946 — 26. März
In einer Vereinarung treffen die Stiftung Pro Aero und der Aero-Club der Schweiz eine gegenseitige Abgrenzung ihres Tätigkeitsbereiches. Die Stiftung widmet sich inskünftig der Finanzbeschaffung und Subventionierung des schweizerischen Sportflugwesens, dessen Betreuung weiterhin dem Aero-Club der Schweiz obliegt.
1946 — 10. Mai
Die Stiftung Pro Aero erwirbt von Dr. Tilgenkamp die kostbare Sammlung von 2352 Fotos und Negativen. Später geht die Sammlung an das Verkehrshaus der Schweiz in Luzern.
1941 — 28. Mai
Die Stiftung Pro Aero lanciert unter dem Motto «Ein Volk, das nicht fliegt, wird überflügelt!» ihre dritte nationale Aktion zur Förderung des Flugwesens mit der Herausgabe einer Sondermarke und dem Verkauf eines Fliegerabzeichens. Zwei Sonderpostflüge der Generaldirektion PTT werden auf den Strecken Buochs-Payerne und Payerne-Buochs durchgeführt. Als Ergebnis kann die Postverwaltung der Stiftung 111'252 Franken überweisen.
1941 — 14. Juli
In Basel beginnt mit Unterstützung der Stiftung Pro Aero unter der Leitung des Oberexperten Arnold Degen ein Lehrerbildungskurs im Flugmodellbau.
1941 — 27. September
Die 3. Nationale Aktion Pro Aero startet als Abzeichenverkauf in der deutschen Schweiz und wird ab 27. September in der Westschweiz und im Tessin weitergeführt. Gleichzeitig wird als Werbeaktion an sämtliche Haushaltungen der ganzen Schweiz ein Modellbogen verteilt, der - ausgeschnitten und zusammengefalzt - ein kleines Segelflugzeug mit guten Flugeigenschaften ergibt. Die Stiftung Pro Aero richtet einen Aufruf an die Schweizerjugend, abertausende von Flugmodellen sorgfältig zu bauen und sie zur machtvollen Bekundung ihres fliegerischen Zukunftsglaubens an den Aktionstagen zu starten.
1943 — 13. Juli
Zur Erinnerung an den Alpenflug von Oskar Bider vor 30 Jahren fürt die Stiftung Pro Aero einen Sonderpostflug von Bern nach Zürich und zurück durch. Der Erlös für die Sondermarke, eine Bundesfeiermarke mit dem Aufdruck «Pro Aero», erbringt zusammen mit dem Fliegernadelabzeichenverkauf den Betrag von rund 320'000 Franken. Dank dieser erheblichen Eingänge stellt der Stiftungsrat der Pro Aero dem Aero-Club der Schweiz zur intensiveren Förder der jugendlichen Fliegerinteressierten sofort zusätzliche 100'000 Franken zur Verfügung.
1945 — 3. Februar
Die Präsidentenkonferenz des Aero-Clubs der Schweiz hebt wegen finanziellem Enpass die bisherige Personalunion zwischen Generalsekretariaten des Aero-Clubs der Schweiz und der Schweizer Stiftung Pro Aero auf. |
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